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    <title>News</title>
    <description>Alle News auf einen Blick.</description>
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    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:11:00 +0200</pubDate>
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      <title>Freiwilliges Soziales Jahr für zukünftige Lehrberufe</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> Auf Antrag von CDU- und FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag sollen Schulen und Kindertagesstätten stärker für Freiwilligendienste geöffnet werden. Auch Frau Clauß hat sich dafür ausgesprochen, neben den bereits bestehenden Möglichkeiten der FSJs in Schulen in Kindertagesstätten zusätzlich das Angebot "Pädagogik" aufzunehmen. Auf dieser Grundlage  erhalten junge Menschen früh eine theoretische Ausbildung und bilden gute Anknüpfungspunkte für eine spätere mögliche pädagogische Berufsausbildung. Mit diesem praktischen Einsatz werden die jungen Leute auch erkennen, ob sie sich für den Lehrer- oder einen anderen Erzieherberuf eignen.<br />4. April 2012</span></p> <p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; line-height: 115%;" class="MsoNormal"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></span></p> <p><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/freiwilliges-soziales-jahr-fuer-zukuenftige-lehrberufe</link>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:11:00 +0200</pubDate>
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      <title>Entlohnung ist keine Frage des Geschlechts</title>
      <description><![CDATA[<div><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> <div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size: 11px; mso-ansi-language: DE;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial;">Anlässlich des Equal Pay Day in Deutschland mahnt Christine Clauß die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern an. 2010 macht der Unterschied im durchschnittlichen Bruttoverdienst 23 %, mit dem sächsische Frauen weniger auskommen mussten als Männer. Dies ist ein unhaltbarer Zustand, meint Christine Clauß. Natürlich gibt es dafür auch Gründe; Mädchen wählten oft von Haus aus traditionell weibliche Berufe, in denen die Vergütung eine schlechtere ist, als beispielsweise in technischen oder naturwissenschaftlichen. Auch gäbe es darin weniger Karrierechancen mit der Aussicht auf gute Verdienstmöglichkeiten. Frauen <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>gehen auch öfter als ihre männlichen Geschlechtsgenossen einer Teilzeitbeschäftigung nach, um Familie und Beruf besser in Einklang bringen zu können.</span></span></span></div> <div><span style="font-size: 11px;"> </span></div> <div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNoSpacing"><span style="color: #000000; font-size: 11px;"><span style="font-family: Arial;"><span style="mso-ansi-language: DE;">Der Aktionstag – ins Deutsche übersetzt „Gleichbezahltag“ markiert rechnerisch jenen Zeitraum, die Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt von Männern zu kommen. In Deutschland war das in diesem Jahr der 23. März 2012.</span><span lang="EN-US"> </span></span></span></div> </span></div> <div><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></div>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/entlohnung-ist-keine-frage-des-geschlechts</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:54:00 +0100</pubDate>
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      <title>Start für das Migrantinnen-Netzwerkes in Sachsen</title>
      <description><![CDATA[<p>„Frauen mit ausländischen Wurzeln engagieren sich schon heute in ihren Kommunen, auf Landes- und Bundesebene … „ heißt es in der Einladung und weiter: „Mit dem Migrantinnen-Netzwerk soll&nbsp; dieses Engagement in Sachsen eine eigene Plattform für den Austausch und die Bündelung von Zielsetzungen bekommen.“</p> <p>Der Startschuss wurde am 15. November 2011 gegeben und Landeskoordinatorin Oxana Roy freute sich über viel Prominenz: Die Bundesvorsitzende der Frauen Union Frau Bundesministerin Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, FU-Landesvorsitzende Ingrid Petzold, Staatsministerin a. D. Friederike de Haas und Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Feist waren direkt vom Bundesparteitag der CDU ins Ariowitsch Haus gekommen. Staatsministerin Christine Clauß ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, an dieser historischen Veranstaltung teilzunehmen. Und auch der Veranstaltungsort trägt Symbolcharakter. Nicht umsonst nennt sich die Einrichtung „Kultur- und Begegnungszentrum der Jüdischen Gemeinde“ in Leipzig, wie der ebenfalls anwesende Vorsitzende Kyf Kaufmann sichtlich stolz feststellte.</p> <p>Prof. Böhmer nannte in ihrer Ansprache die Integrationspolitik eine „Charta der Vielfalt“; denn ohne ein Maßnahmebündel würde man den Aufgaben im Sinne der Migranten nicht gerecht. Das ginge schon bei den Redewendungen los; sie warnte davor, stets von „Ihr“ und „Wir“ zu sprechen: „Es kann nur ein gemeinsames ‚Wir‘ geben!“ Man sei sich darüber einig, dass das Erlernen der deutschen Sprache eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Miteinander ist. Als einen weiteren Schwerpunkt informierte Frau Böhmer über das mittlerweile vom Deutschen Bundestag beschlossene Bundesgesetz zur Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse. Zumindest habe danach&nbsp; jeder bzw. jede ab dem Jahr 2012 einen Anspruch auf ein Anerkennungsverfahren nach klaren Regeln. Gerade für Akademiker aus Ländern, die nicht der Europäischen Union kommen, war die fehlende Rechtssicherheit im Hinblick auf ihren im Heimatland erworbenen Berufs- bzw. akademischen Abschluss oft ein großes Hindernis.</p> <p>Doch auch andere Themen machten den Teilnehmern Sorge: Was ist, wenn Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund älter und damit pflegebedürftig werden? Staatsministerin Christine Clauß verwies diesbezüglich auf die entstehenden Pflegenetzwerke, die sich auch auf zu erwartende Sprachbarrieren einstellen würden.</p> <p>Ebenfalls direkt vom Bundesparteitag eingetroffen war die Netzwerk-Koordinatorin und CDU-Landesvorstandsmitglied des Landes Baden-Württemberg, Frau Dr. Sylvie Nantcha. Dr. Nantcha verwies u. a. auf die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit, wenn das Netzwerk Erfolg haben soll.</p> <p>Letztendlich war man sich darüber einig: Netzwerke brauchen viele Partner und Namen, die dafür Sorge tragen, dass Sie bekannt werden.</p> <p>Wenn Sie mitmachen wollen oder als Betroffene Fragen haben: Oxana Roy ist erreichbar unter <a href="mailto:o.roy@gmx.de">o.roy@gmx.de</a>.</p> <p>Siegrun Seidel<br />17.11.2011</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/start-fuer-das-migrantinnen-netzwerkes-in-sachsen</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:16:00 +0100</pubDate>
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      <title>Aufbruch in Leipzig – Die Gründerzeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Man sah es den Baumgärtels förmlich an: Sie waren unendlich stolz, ihre Ausstellung zur Gründerzeit in Leipzig endlich präsentieren zu können. Hatte es doch Jahre gedauert, die von den ersten Plänen bis zur Realisierung vergingen. Mittlerweile hatte auch der Vorstand des Bürgervereins Waldstraßenviertel e. V. gewechselt, doch die Idee blieb und nahm mehr und mehr Gestalt. So konnte Barbara Baumgärtel am Abend des 2. November 2011 neben vielen Besuchern die Ehrengäste Staatsministerin und Wahlkreisabgeordnete Christine Clauß, Leipzigs Baubürgermeister Martin zur Nedden, den Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig Dr. Volker Rodekamp und andere Gäste begrüßen.&nbsp;</p> <p>Dr. Volker Rodekamp betonte in seinem Grußwort, dass die Gründerzeit nicht an der Architektur allein zu messen sei, sondern auch am Zeitgeist der Leipziger als ein besonderes Merkmal der Epoche von 1871 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Nicht umsonst sei Leipzig Einwohnerzahl in dieser Zeit um ein Vielfaches gewachsen.</p> <p>Und in der Tat: Wer sich die Bilder und Ausstellungsgegenstände und angeschaut und die historischen Beschreibungen in der Hinrichsenstraße 10 durchgelesen hat, wird mit anderen Augen durch Leipzig gehen. Christine Clauß konnte sich bereits ein Bild davon machen. </p> <p>Gern laden wir auch Sie im Namen des Bürgervereins dazu ein.</p> <p><a href="http://www.waldstrassenviertel.de">Die Ausstellung</a> ist geöffnet bis 29.02.2012 jeweils Dienstag und Donnerstag in der Zeit von 12 bis 15 Uhr.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/aufbruch-in-leipzig-die-gruenderzeit</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:45:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ehrenamtliches Engagement ist nicht immer selbstverständlich</title>
      <description><![CDATA[<p>Rund 46.000 ehrenamtliche Feuerwehrleute sichern den Brandschutz in Sachsen. Sie sind da, wenn Bürger und deren Hab und Gut in Gefahr sind und: Feuerwehrleute üben ihr Ehrenamt im Auftrag der Kommunen aus! Nur die acht sächsischen Kommunen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Görlitz, Hoyerswerda Leipzig, Plauen und Zwickau verfügen außerdem noch über Berufsfeuerwehren. Die Freiwilligen Feuerwehren bestehen dort meist nur noch in den eingemeindeten Ortsteilen, da diese als vormals selbstständige Orte die Aufgaben des Brandschutzes damals selbst erfüllen mussten.</p> <p>Doch auch hier macht die demografische Entwicklung nicht halt. Müssen viele Feuerwehrleute alters- bzw. gesundheitsbedingt den aktiven Dienst aufgeben, klagen fast alle Freiwilligen Feuerwehren über den Mangel an Nachwuchs. Der Freistaat Sachsen versucht dem mit Projekten entgegen zu wirken:&nbsp;</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit der Kampagne „Helden gesucht“ wurden Mitglieder für Jugendfeuerwehren geworben.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Kommunen haben Feuerwehrrente eingeführt.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Langjährige Mitglieder erhalten Jubiläumsgelder.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr wurde als Ganztagsangebot an den Schulen eingeführt.</p> <p>&nbsp;Auch Sachsens Staatsministerin Christine Clauß weiß, dass „Bürgerschaftliches Engagement das Rückgrat unseres Gemeinwesens“ bildet. Deshalb fördert der Freistaat das Ehrenamtsprogramm „Wir in Sachsen“ mit 4,98 Mio. Euro im Jahr. Damit werden rund 22.000 Ehrenamtliche unterstützt. Weiterhin erklärt Christine Clauß: „Ohne freiwilliges Engagement wäre unsere Gesellschaft nicht lebensfähig.“ Um diese Arbeit noch mehr zu würdigen, gibt es seit einem Jahr die „Sächsische Ehrenamtskarte“. Karteninhaber erhalten bei verschiedenen Museen, Theatern o. ä. kostenlosen oder ermäßigten Eintritt.</p> <p>„Frage nicht nur, was die Gesellschaft für dich tut – frage auch, was du für die Gesellschaft tun kannst“ hat sinngemäß J. F. Kennedy einmal gesagt. Viele nehmen sich diese Worte zu Herzen und handeln danach. Für dieses nicht immer Selbstverständliche sei an dieser Stelle ganz herzlich „Danke“ gesagt. </p> <p>Alle Maßnahmen finden Sie in der beigefügten Anlage. </p> <p>Oktober 2011</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/ehrenamtliches-engagement-ist-nicht-immer-selbstverstaendlich</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:03:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ehemalige Wachstation in Dresden</title>
      <description><![CDATA[<p>Fast schon mutete es wie ein Klassentreffen an, als Christine Clauß ihre damaligen Kolleginnen und Kollegen der ehemaligen Wachstation des "Eitingon"-Krankenhauses Leipzig am 14. September 2011 im Landtagsrestaurant "Chiaveri" empfing. Anlass war deren Besuch im Sächsischen Landtag, zu dem Christine Clauß eingeladen hatte.</p> <p>Die Ärzte und Krankenschwestern nahmen die Möglichkeit wahr, an einer Debatte des Sächsischen Landtages teilzunehmen und einiges über das Funktionieren parlamentarischer Demokratie zu erfahren. Auf einem anschließenden Stadtrundgang wurde Wissenswertes über die Landeshauptstadt Dresden geboten. Einen weiteren Höhepunkt bildete die Orgelandacht in der Frauenkirche mit interner Kirchenführung, bevor es wieder gen Leipzig ging.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/ehemalige-wachstation-in-dresden</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 17:33:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gondwana</title>
      <description><![CDATA[<p>Ca. 1.500 Gäste ließen es sich nicht nehmen, am 30. Juni 2011 die feierliche Eröffnung der Tropenhalle mitzuerleben. Mitten in Leipzig wurde damit eine Vision wahr, die durch den Freistaat Sachsen, die Stadt Leipzig und Spendengelder finanziert wurde.</p> <p>Es ist schon ein besonderes Projekt, das Freistaat Sachsen, Stadt Leipzig und Zoo&nbsp;auf die Beine gestellt haben: Die größte Tropenhalle Europas entstand in einem Zoogelände, das schon viele Jahre durch Besonderheiten auffällt: Pongoland und Afrikasavanne sind Beispiele dafür, wie Tiere in Gefangenschaft nicht allein&nbsp;hinter Zäunen und Käfigen zur Schau gestellt werden, sondern annähernd so leben können wie in freier Natur. Anerkennung über die Grenzen Leipzigs und Sachsens hinaus zollen Fachwelt und Besucher gleichermaßen - "Gondwandaland" bezeichnet den bisherigen Höhepunkt&nbsp;dieser Philosophie! </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/gondwana</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 16:34:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Nachwuchsorchester in Leipzig</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein großer Tag für kleine Musiker: In Leipzig fand am 25. Juni 2011das diesjährige Treffen der Nachwuchsblasorchester statt. Frau Clauß wurde zur Abschlussveranstaltung am Nachmittag auf dem Burgplatz von Präsident Firmenisch begrüßt und um ein Grußwort gebeten. Zu guter Letzt durfte sie die Orchester dirigieren.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/nachwuchsorchester-in-leipzig</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:04:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bundespräsident Christian Wulff in Görlitz</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich der Eröffnung des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit besuchte Bundespräsident Christian Wulff am 14. Juni 2011 die ostsächsische Stadt. An dem Festakt nahmen neben Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Staatsministerin Christine Clauß rund 80 Freiwillige aus Deutschland, Polen, Tschechien und Österreich teil.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/bundespraesident-christian-wulff-in-goerlitz</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:59:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Frauenfrühstück am 28. Mai 2011</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum vierten Male trafen sich die Leipziger CDU-Frauen zu einem politischen Frühstück. Die Leipziger Frauen-Unions-Kreisvorsitzende Cornelia Blattner hatte diesmal in die "Osteria Don Camillo &amp; Peppone" eine ganze Reihe Gesprächspartnerinnen eingeladen, um über das Thema "100 Jahre frauenbewegte Politik" zu philosophieren. Auch Staatsministerin Christine Clauß hatte es wieder einmal möglich können und freute sich, dass regelmäßig dieses parteiübergreifende Forum stattfindet.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/frauenfruehstueck-am-28-mai-2011</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:04:00 +0200</pubDate>
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      <title>Erlös aus Bildversteigerung ging an Fairbund e. V.</title>
      <description><![CDATA[<p>Als am 14. Februar 2011 die Leipziger Contas KG Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Unternehmer aus der Region zu einem offenen Gesprächsforum empfangen hatte, war auch ein einzigartiges Kunstwerk entstanden. Dieses Bild wurde anschließend für 750 € versteigert, die dem Leipziger Wohnprojekt des Fairbund e. V. zugute kommen sollten. Am 11. April 2011 war es soweit:&nbsp;Staatsministerin Christine Clauß konnte diesen Betrag in feierlicher Form übergeben. Davon profitieren nun&nbsp;die zurzeit 8 Kinder und Jugendlichen, die aufgrund familiärer, sozialer, seelischer oder andere Probleme und Lebensumstände im Wohnprojekt in der Erich-Zeigner-Allee umfassende Betreuung erhalten.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/fairbund-e-v</link>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:42:00 +0200</pubDate>
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      <title>Helfende Engel in schön-schwieriger Zeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Unter der Schirmherrschaft von Christine Clauß wurde am 4. März 2011 in Trägerschaft von FAIRbund e. V. der erste Wellcome-Standort in Leipzig gegründet. </p> <p>Hinter dem international klingenden Namen verbirgt sich ein „einzigartiges Konzept“, wie es Christine Clauß nennt: In Zeiten, in denen es eher die Ausnahme ist, dass Oma oder Opa in der Nähe sind, wenn ein neuer Erdenbürger das Leben erst einmal auf den Kopf stellt, wird nach Alternativen gesucht. Junge Eltern finden die nun bei „Wellcome“, wenn trotz aller Freude in schwierigen Situationen nach der Geburt eines Babys eine helfende Hand benötigt wird, die diesen oder jenen Weg abnimmt oder einfach nur mal für wenige Stunden den Kinderwagen schiebt.</p> <p>Gefragt sind weiterhin noch Freiwillige, die ehrenamtlich gern den jungen Familien mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten.</p> <p>Nähere Informationen gibt es in der Geschäftsstelle von FAIRbund in der Rückertstraße 10 in 04157 Leipzig bzw. unter <a href="http://www.wellcome-online.de/">www.wellcome-online.de</a>.</p>]]></description>
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      <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:13:00 +0100</pubDate>
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      <title>Christine Clauß bei Kochgala</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie hat es wieder getan: Wie&nbsp;bereits mehrfach in Leipzig war Christine Clauß der Einladung von TV-Moderator Peter Escher diesmal nach Dresden gefolgt, um gemeinsam für einen guten Zweck zu kochen. Bei Gourmetkoch Gerd Kastenmeier im gleichnamigem Lokal bereitete sie eine italienische Zwischenmahlzeit zu: Kartoffel-Ravioli mit Pilzen! Gemeinsam mit weiteren 80 Gästen wurden mit dieser Kochgala fast 17.000 Euro gesammelt; die der Krebsforschung im Universitätsklinikum Dresden zugute kamen. </p> <p><strong>Zutaten: </strong>Für den Teig: 150 g Mehl, 3 Eier, etwas Olivenöl<br />Für die Füllung: 200 g Kartoffelpüree, Salz, Pfeffer, Trüffelöl, Muskat;100 g Steinpilze, 100 g Egerlinge, 150 g Butter,&nbsp; 0,1 l Weißwein, 0,2 l Geflügelbrühe, 1 Bund Blattpetersilie</p> <p><strong>Zubereitung: </strong>Mehl, Eier, Olivenöl mit etwas warmen Wasser zu einem Nudelteig verarbeiten und 20 Minuten ruhen lassen. Kartoffelpüree würzen, auf den dünn ausgerollten Teig auftragen, Ravioli formen und kochen. Pilze salzen und pfeffern, in gleich große Stücke schneiden und in Butter anbraten, kurz vor dem Anrichten Petersilie dazugeben. Wein mit Brühe, Stärke und Butter zu einer Soße verarbeiten und alles gemeinsam anrichten. </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/christine-clauss-bei-kochgala</link>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:52:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sächsische Universitäten sind spitze</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Leipziger Landtagsabgeordnete Christine Clauß unterstützt die sächsischen Hochschulen bei ihrer Bewerbung im Rahmen der bundesweiten Exzellenzinitiative. „Unsere Universitäten und Hochschulen überzeugen durch ihre Professionalität, die sie nun erneut mit ihren Bewerbungen bei der Exzellenzinitiative unter Beweis stellen. Ich denke hier auch und gerade an die herausragenden Initiativen in Leipzig“ sagte Christine Clauß am Freitag. </p> <p>Die Bewerbungen der sächsischen Universitäten und Hochschulen zeigen die weit verzweigte und international ausgerichtete Forschungslandschaft in Sachsen. So werde am Beispiel der Leipziger Förderanträge deutlich, dass die Forschungseinrichtungen ihre Position festigen und Studenten neue Möglichkeiten für ihre wissenschaftliche Entwicklung gegeben werden. </p> <p>„Die Bewerbungen aus dem Freistaat beweisen, dass Sachsen seinen Platz als herausragender Wissenschaftsstandort gefunden hat und sich im internationalen Vergleich sehen lassen kann. Ich wünschen allen sächsischen Universitäten und Hochschulen viel Erfolg.“ so Clauß. </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/saechsische-universitaeten-sind-spitze</link>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gewinner von Preisrätsel und Tombola in Dresden</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 30. September 2010 wurde es wahr: Christine Clauß empfing die  Gewinner des Hauptpreise der Tombola eines Aktionstages im Klinikum St.  Georg am 5. Juni 2010 Frau Steglich; mit ihrem Sohn Norbert. Das heißt  eigentlich hatte Norbert das glücksbringende Los gezogen. Kathrin  Imbrock war gemeinsam&nbsp;mit ihrer Mutter angereist; die beiden hat nun  wieder das Glück, dass ihnen der Preis vom CDU-Kreisvorsitzenden und  Europaabgeordneten Hermann Winkler gespendet wurde. Dieser bewies zwar  beim "Sachsenquiz" anlässlich des Sommerfestes am 6. August 2010, dass  er sich im Freistaat am Besten auskennt; er verzichtete jedoch auf die  Einlösung seines Gewinnes - immerhin war er 19 Jahre lang selbst  Abgeordneter im Sächsischen Landtag.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/gewinner-von-preisraetsel-und-tombola-in-dresden</link>
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:29:00 +0200</pubDate>
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      <title>Karpfensaison 2010 eröffnet</title>
      <description><![CDATA[<p><span>Die  Tagebaurestlöcher sind keine typischen Karpfengewässer, trotzdem wurde  am Markkleeberger See die sächsische Karpfensaison am 19. September  2010 eröffnet. Auch Christine Clauß ließ es sich nicht nehmen, diesem  besonderen Ereignis beizuwohnen. Die Angler in Leipzig und Umgebung  freuen sich, dass die Tagebauseen Cospuden, Markkleeberg, Haselbach,  Schladitz und Seelhausen mit einer Gesamtfläche von ca. 1700 ha  anglerisch nutzbar sind. Die Angler fangen insbesondere Barsche, Hechte  und Aale und seit dem vergangenen Jahr werden auch gute Fänge von Großen  Maränen mit Längen von bis zu 50 cm gemeldet. Damit ist bewiesen, dass  die aus Schleswig Holstein hier eingebürgerten Großen Maränen und die  aus dem Arendsee bei Stendal stammenden Kleinen Maränen sich an die  besonderen Gewässerbedingungen in den Tagebaurestlöchern angepasst  haben.</span></p> <p><span>Einen  Seitenhieb auf die sächsischen Verbraucher konnte sich der Präsident  des Sächsischen Anglerverbandes Friedrich Richter nicht verkneifen: </span></p> <p> <span>"Berufsfischereilich  werden die Seen Witznitz und Borna Deutzen vom Fischer Etzold genutzt.  Das Problem dabei ist, dass sie liebe Gäste die in den Tagebauseen  vorkommende Leitfischart Große und Kleine Maräne kaum kennen und deshalb  die Fischerei Etzold seine Fänge nach Mecklenburg verkaufen muss, wo  dann die Sachsen im Urlaub die Maränen geräuchert oder gebacken kaufen.  Also liebe Gäste des Fischerfestes stürmen sie die Verkaufsstände, essen  sie Fisch in allen Variationen und insbesondere Maränen. Besuchen sie  den Stand des Anglerverbandes und kommen sie mit ihren Kindern in  unseren Jugendbereich, der rund ums Angeln eine Vielzahl von  Beschäftigungsmöglichkeiten bietet."</span></p> <p>&nbsp;</p> <p><span>Um 13.00 Uhr wurden direkt vor der Promenade Stellnetze eingeholt und dieser Fang konnte sich sehen lassen:</span></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/karpfensaison-2010-eroeffnet</link>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 18:27:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Land für alle Generationen</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span><em>Mehr als ein Plausch mit einer Ministerin<strong> </strong>am 7. Juni 2010</em></span></span> <br /><span style="font-size: small;">Wenn  Jung und Alt – sprich Junge Union und Senioren Union – sozusagen  generationsübergreifend das Thema Familienpolitik aufgreifen, verspricht  es interessant zu werden. Mehr als drei Dutzend Zuhörer waren im  Versammlungsraum des Hörgerätezentrums „Gromke“ in Leipzig entsprechend  neugierig, was der Hauptgast des Abends, die Staatsministerin für  Soziales und Verbraucherschutz und Leipziger CDU-Abgeordnete Christine  Clauß zu vermitteln hatte. Und es wurde vielfältig: Von  Kindertagesstätte über Mehrgenerationenhaus bis Pflegeheim war alles  dabei. Die Forderungen nach mehr Flexibilität von Betreuungsangeboten  für die Kleinen und dem<span>&nbsp; </span>Abbau von Bürokratie untersetzten  die Bestrebungen von der Ministerin „„Sachsen zum familienfreundlichsten  Bundesland in&nbsp;Deutschland" werden zu lassen. Am demografischen Aspekt  kam die diskussionsfreudige Schar natürlich auch an diesem Abend nicht  vorbei: Es müssen mehr Kinder geboren werden, um den Generationenvertrag  erfüllen zu können, mahnten Vertreter der Senioren an; „Die Junge Union  hat es doch in der Hand!“ Warum deren ansonsten recht redegewandten  Vertreter dabei verlegen anmuteten, bleibt eine offene Frage dieses  Abends. </span></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/land-fuer-alle-generationen</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:26:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Maßnahmen gegen Kindesmisshandlung</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><em>Gesetz zur Förderung der Teilnahme von Kindern an Früherkennungsuntersuchungen beschlossen</em></strong></p> <p>Es  soll ein weiterer Schritt zur Verhinderung bzw. Erkennung von  Misshandlungen von Kindern sein: Das am 19. Mai 2010 im Sächsischen  Landtag beschlossene Gesetz zur Förderung der Teilnahme von Kindern an  Früherkennungsuntersuchungen. Die Eltern werden demnach dazu eingeladen,  mit Ihrem Kind bzw. Kindern der Aufforderung zu einer Untersuchung  Folge zu leisten. Auffälligkeiten sollen damit früh erkannt und bei  Überforderung der Eltern Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden. Sofern  Eltern auf diese Aufforderung sowie eine Erinnerung nicht&nbsp;reagieren, so  kann dies auch ein Indiz dafür sein, dass etwas nicht stimmt.<br />Das Einladungs- und Erinnerungsverfahren liegt in den Händen der Kassenärztlichen Vereinigung und damit <strong>einer</strong>  Institution. Und auch wenn es immer eine Gratwanderung ist; wir wollen  keinesfalls Eltern unter Generalverdacht stellen, wir wollen auch nicht  einen Überwachungsstaat; denn die meisten Mütter und Väter nehmen ihren  Fürsorge- und Erziehungsauftrag sehr vorbildlich war. Aber wir wollen  auch schreckliche Fälle von Kindesmisshandlung und Tötung im Elternhaus  bzw. dessen Umfeld früh erkennen und einschreiten können.</p> <p>Denn die Kleinen können sich nicht wehren!</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/massnahmen-gegen-kindesmisshandlung</link>
      <pubDate>Thu, 27 May 2010 18:25:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Frauenlauf</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Christine Clauß fungierte als Schirmherrin des 1. Frauenlaufes&nbsp;in Leipzig</strong></em></p> <p>Laufen  oder Walken: Für jede war etwas dabei, um sich als erfolgreiche  Teilnehmerin zur Bewältigung der jeweils 5 km langen Strecke durch  "Nonne" oder "Clara-Park" fühlen zu können. Aber das war nur ein Aspekt  dieses erstmals durchgeführten Wettkampfes. Volksbank Leizig, BSV AOK  Leipzig e. V. und Förderverein des Frauen für Frauen e. V. Leipzig haben  unter ihrer Schirmherrin Christine Clauß&nbsp;unter dem Motto "Frauen laufen  für Frauen" eine Spendensammlung zugunsten des Frauenberatungszentrums  und des 1. Autonomen Frauenhauses Leipzig&nbsp;bezweckt und das mit Erfolg.  Wiederholung daher nicht ausgeschlossen! </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/frauenlauf</link>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 18:25:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Organspenderausweise notwendig</title>
      <description><![CDATA[<p>Pro Tag sterben drei Menschen in Deutschland, weil es nicht genügend Spenderorgane gibt. <br />Deshalb laute unser Motto: <strong>„Organspende rettet Leben!</strong>“&nbsp;&nbsp; </p> <p>Und  unser Ziel ist es, dass sich immer mehr Menschen in Sachsen als  Organspender registrieren lassen. Mit diversen Aufklärungsmaßnahmen und  Informationskampagnen versuchen wir, unsere Bevölkerung für dieses  wichtige Thema zu sensibilisieren.&nbsp;Gleichzeitig arbeiten wir daran, alle  Verantwortlichen und Engagierten in Sachsen besser zu vernetzen. </p> <p>Verschiedene Vereine und Selbsthilfegruppen mit eigenständigen  Initiativen gilt es daher zu&nbsp;unterstützen.&nbsp;Und wenn Sie,&nbsp;sehr geehrte  Damen und Herren eine Postkarte mit einem Organspendeausweis in einer  Kneipe oder Diskothek finden, dann zögern sie nicht! </p> <p>Die Deutsche  Stiftung Organtransplantation führte auch mit dem SMS&nbsp;zahlreiche  Veranstaltungen durch, aber auch&nbsp;der Sächsischen,Landesärztekammer, den  sächsischen Transplantationszentren und&nbsp;mit Vereinen und  Selbsthilfegruppen. </p> <p> Die Arbeit von Selbsthilfegruppen und  Vereinen&nbsp;kann auch finanziell unterstützt werden, und zwar auf Grundlage  der Richtlinie über die Förderung der Gesundheitsvorsorge und  Gesundheitshilfe.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p> Wir  wollen jedoch nicht nur die Spendenbereitschaft fördern, sondern&nbsp;es  geht aber auch darum, dass Spenderorgane zur richtigen Zeit am richtigen  Platz sind. Dazu gehört, dass Krankenhäuser auf Organspenden gut  vorbereitet sind – sowohl was die Logistik, aber auch, was die  menschliche, die ethische Seite anbelangt.&nbsp;Diese Verknüpfung von Leben  und Tod hebt das Thema „Organspende“ über die medizinischen Aspekte  hinaus. </p> <p>&nbsp;</p> <p>In  erster Linie heißt das für mich jedoch Aufklärung: Obwohl die  Situation&nbsp;in unserer gemeinsamen Region Mitteldeutschland besser ist&nbsp;als  in anderen Teilen Deutschlands, dürfen wir in der Aufklärung nicht  nachlassen. Es muss niemand um sein Leben fürchten, nur weil er in  Besitz eines Spenderausweises ist. Unsere medizinischen Indikationen  sind eindeutig.</p> <p>Aber eines ist auch klar:&nbsp;Die Entscheidung für Organspende ist in höchstem Maße privat und darf nicht erzwungen werden. </p> <p>Es fordert jeden Menschen dazu heraus, eine sehr persönliche Entscheidung zu treffen.</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/mehr-organspenderausweise-notwendig</link>
      <pubDate>Fri, 07 May 2010 18:24:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>20 Jahre Frauenunion Leipzig</title>
      <description><![CDATA[<p>Zitat des Tages: <strong>"Hinter einem erfolgreichem Mann steht eine fürsorgende Frau - hinter einer erfolgreichen Frau steht ein voller Wäschekorb!"<br /></strong><em>Christine Clauß am 30.04.2010</em>&nbsp;</p> <p>Die  Frauenunion Leipzig feierte am 30. März 2010 ihr 20jähriges Bestehen,  zahlreiche Gäste begingen diesen Tag im Edvard-Grieg-Haus in Leipzig.  Hier können Sie das Grußwort Frau Clauß nachlesen und einige  Impressionen nachempfinden:</p> <p>"Liebe Cornelia Blattner, meine Damen,  meine Herren, es ist Frühling. Das sieht man selbst an einem grauen Tag  wie heute. Ganz besonders an einem herrlichen Tag wie heute. Welche  Farbe hat für Sie der Frühling? Für mich ist es Gelb - das Gelb des  Löwenzahns nämlich, der ganze Wiesen gelb malt und zeigt, dass mit  unglaublicher Kraft etwas Neues beginnt...</p> <p> <span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"> </span></span></span></p> <p>Der Löwenzahn, meine Damen und Herren  symbolisiert Kraft und Zähigkeit, und Wandlungsfähigkeit. Deswegen ist  er das Symbol des Sächsischen Gründerinnenpreises für Unternehmerinnen,  die den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Einmal im Jahr verleihe ich  diesen Preis. Ich verleihe diesen Preis gern und mit viel Respekt, denn  eine Existenzgründung verlangt Kraft, Zähigkeit, Wandlungsfähigkeit und  viele andere Dinge. </p> <p>Ein gutes Konzept zum Beispiel und die  Fähigkeit, dieses Konzept auch offensiv zu verteidigen. Die Offensive  ist leider nicht immer die Stärke von uns Frauen. Viel zu oft lassen wir  uns von unseren guten Konzepten abbringen. </p> <p>Umso mehr freue ich  mich, heute in einer Runde zu sein, die sich nicht von ihren Konzepten  abbringen lässt. Im Gegenteil: Sie, meine Damen, haben vor zwanzig  Jahren mit der Gründung der Frauen Union Leipzig etwas Neues begonnen;  seither Zeit, Kraft und viel Engagement investiert! Auch Sie hätten  einen Preis verdient. Und wenn ich könnte, würde ich viel häufiger und  viel mehr erfolgreiche, engagierte Frauen mit einem Gründerinnenpreis  auszeichnen. Denn der Sächsische Gründerinnenpreis ist mehr als eine  Belohnung für eine erfolgreiche Frau. Der Preis soll auch nicht nur  zeigen, dass es sich lohnt, den Weg in die Selbständigkeit zu gehen. Er  soll andere Frauen motivieren, zu ihren Ideen und Konzepten zu stehen.  Und er soll Mut machen, denn nicht nur der Weg zu einem eigenen  Unternehmen ist steinig und mühsam. Noch immer wagen viel zu wenige  Frauen diesen Weg. </p> <p>Aber meine Damen, wir sind auf einem guten  Weg: Vieles, was vor einhundert Jahren auf der Tagesordnung der  Gleichberechtigung stand, ist heute selbstverständlich.&nbsp; Frauen sind  gleichberechtigt, Frauen haben die besseren Schulabschlüsse,  Stellenausschreibung sind „gegendert" [gedschendert], wir haben eine  Bundeskanzlerin, sind Fußballweltmeisterinnen. </p> <p>Wenn im nächsten  Jahr der 100. Internationale Frauentag ansteht, haben wir einen guten  Grund zu feiern. Trotzdem, vieles von dem, was auf dem Papier steht, ist  im Alltag und in den Köpfen noch immer nicht ganz angekommen. </p> <p>Weil  es noch immer zu wenig Männer gibt, die sich um Kinder und Familie  kümmern und zu wenig Frauen, die in Leitungspositionen sitzen. Wir  brauchen die Selbstverständlichkeit, dass nicht nur „ie" die Firma,  sondern auch „r" den Kinderwagen lenkt. </p> <p> Aber ich freue mich, dass  wir seitens der Politik in den vergangenen Jahren viel dafür tun  konnten, dass Väter für ihre Familien da sein und Mütter ihren  beruflichen Weg gehen können. Und nicht nur das! Das Engagement von  Frauen bereichert unsere Gesellschaft. </p> <p>Frauen sind Trainerinnen,  ehrenamtlich unterwegs in Vereinen, Verbänden, Parteien! Sie engagieren  sich für Migranten, Menschen mit Behinderungen, sie pflegen,  organisieren und koordinieren. Frauen haben ihre eigene Strategie,  Beruf, Familie und Engagement unter einen Hut zu bekommen.&nbsp; </p> <p>Natürlich  würde ich mich freuen, wenn ich in Zukunft häufiger hören könnte, dass  hinter erfolgreichen Frauen ihre Männer stehen, die ihnen den Rücken  freihalten, sie unterstützen und ihnen auch mal was zu essen hinstellen.  </p> <p>Eine solche Unterstützung, meine Damen, kann nicht staatlich  verordnet werden. Aber der Freistaat Sachsen kann gute Beispiele bekannt  machen – und darin sehe ich meine Aufgabe, wie mit der Auszeichnung  erfolgreicher Unternehmerinnen mit dem Gründerinnenpreis. Mut,  Selbstvertrauen, Kraft, Ausdauer, Engagement – das sind nur einige  Voraussetzungen; nicht nur für eine erfolgreiche Existenzgründung. </p> <p>Aber  das wissen Sie, meine Damen, am besten. Die Frauen Union Leipzig ist  eine erfolgreiche Existenzgründung und profitiert seit zwanzig Jahren  von den Ideen und Konzepten engagierter Frauen. Ich freue mich heute bei  Ihnen zu sein und gratuliere Ihnen herzlich zum „20." </p> <p>Vielen Dank."</p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/id-20-jahre-frauenunion-leipzig</link>
      <pubDate>Thu, 06 May 2010 18:23:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gastbeitrag: Weg zum Abitur wird gerechter</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span><em>Wie ich als Praktikantin den Sächsischen Landtag erlebte</em></span></span></p> <p>&nbsp;</p> <p> <span style="font-size: small;"><span>Da  ich selbst Schülerin der Thomasschule zu Leipzig bin und somit mit den  gymnasialen Anforderungen bestens vertraut bin, verfolgte ich mit großem  Interesse die am 28. April 2010 geführte Debatte des Sächsischen  Landtags, welcher eine Änderung der Bildungsempfehlung beratschlagte.  Zudem beschäftigte ich mich im Rahmen meines 14-tägigen Praktikums,  welches ich bei&nbsp;der Landtagsabgeordneten&nbsp;Christine Clauß absolvierte,  mit diversen politischen Problemen, sodass ich mit dem mir nun zur  Verfügung stehendem Wissen, dem verbalen Schlagabtausch problemlos  folgen konnte. Gleich zu Beginn vertrat der bildungspolitische Sprecher  der CDU-Fraktion Thomas Colditz die Auffassung, dass mit den veränderten  Bildungsempfehlungen nach den Klassen vier und sechs, das sächsische  Bildungssystem &nbsp;wesentlich besser auf die Bedürfnisse und Talente der Schülerinnen und Schüler abgestimmt sei. </span></span><span style="font-size: small;"><span> <p>So  soll es schon bald möglich sein, dass durch die Berücksichtigung eines  weiteren Fachs in der Bildungsempfehlung ein breiteres Leistungsspektrum  der Schüler berücksichtigt werden kann. Insofern würde auch die  Entscheidung für den weiteren Bildungsweg leichter und vor allem  gerechter erfolgen. Zusätzlich soll der Notendurchschnitt der  Bildungsempfehlung der zukünftigen Gymnasiasten statt zuvor noch 2,5 nun  auf 2,0 herabgesetzt werden. Damit die Anzahl dieser jedoch nicht  schrumpft sollen in Zukunft die Schüler von intensiveren Förderungen  profitieren. Das Ziel müsse nach wie vor sein, mehr Schüler zur  Hochschulreife zu führen. Insofern kann ich den Vorschlägen der  CDU-Fraktion nur zustimmen, da ich selbst &nbsp;der Auffassung  bin, dass man den weiteren Werdegand eines Schülers nicht anhand zweier  Zensuren ermitteln kann. Deshalb denke ich, dass das Einbeziehen einer  weiteren Note ein Schritt in die richtige Richtung wäre. Was man darüber  hinaus jedoch nicht vernachlässigen sollte, ist eine gerechte  Einschätzung der Schüler durch eine Lehrkraft, weil dadurch eine Noten  ungebundene&nbsp; Beurteilung der Neigungen und Potenziale der  Heranwachsenden möglich ist. Auch die Herabsetzung des  Notendurchschnitts auf 2,0 bei gleichzeitiger Einbeziehung eines dritten  Fachs trägt meiner Meinung nach der Gerechtigkeit des Bildungssystems  bei. Wenn Defizite in einem Hauptfach vorhanden sind und die Schüler  dennoch auf den Weg zur Hochschulreife geführt werden, kann das  drastische Konsequenzen nach sich ziehen. So führt in vielen Fällen der  Misserfolg am Gymnasium zu einer allgemein sinkenden  Leistungsbereitschaft. Zudem ist ein Wechsel an eine höhere Schule, bei  entsprechender Leistung, jederzeit möglich. Alles in allem sind die  Forderungen der CDU-Fraktion durchaus gerechtfertigt und ebnen, bei  richtiger Umsetzung, den Weg zu einem gerechteren Bildungsystem.&nbsp; &nbsp;</p> </span></span><span style="font-size: small;">&nbsp;</span></p> <p><em><span style="font-size: small;"><span>Miriam Polland</span></span></em></p> <p> <em><span style="font-size: small;"><span>30. April 2010</span></span></em></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/gastbeitrag-weg-zum-abitur-wird-gerechter</link>
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:22:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>20 Jahre AIDS-Hilfe Leipzig</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><em>Ein Grund zum Feiern und zum Rückblick</em></span></p> <p><span style="font-size: small;">Am  27. März 2010 jährte sich zum 20. Mal die Gründung eines Leipziger  Vereines, der den Menschen Halt gibt, die durch eine unheilbare  Krankheit gezeichnet sind: AIDS!</span></p> <p> <span style="font-size: small;">&nbsp;</span></p> <p><span style="font-size: small;">Nicht  nur, dass gesundheitliche Leiden und das Wissen um einen oft frühen Tod  der Betroffenen das Leben bestimmen; es droht die gesellschaftliche  Ausgrenzung. Vor allem Letzteres zu vermeiden hat sich das Team um Jutta  Rosch zur Aufgabe gemacht. Und wer sie kennenlernen konnte, wird  bestätigen, dass es nicht nur Aufgabe, sondern Herzensangelegenheit ist.  </span></p> <p> <span style="font-size: small;"> </span></p> <p><span style="font-size: small;">Im  Schnitt finden dort 80 Leipziger positiv Getestete Ratschläge und  Hilfestellung, wenn es darum geht, trotzdem ein relativ normales Leben  zu führen. Nicht zuletzt bedeutet das auch aufgrund der mittlerweile  guten Medikamente, weiterhin den Lebensunterhalt durch Erwerbstätigkeit  zu sichern. Und das gelingt mittlerweile immer mehr Infizierten. </span></p> <p> <span style="font-size: small;">&nbsp;</span><span style="font-size: small;"> </span></p> <p><span style="font-size: small;">Die  dringendste Aufgabe allerdings ist die, es gar nicht erst soweit kommen  zu lassen. Daher richten sich zahlreiche Aktivitäten des Vereins auf  Prävention, das heißt Aufklärung über die Übertragungsmöglichkeiten und  damit den Schutz.</span></p> <p> <span style="font-size: small;">&nbsp;</span></p> <p><span style="font-size: small;">So  ließ es sich Christine Clauß auch nicht nehmen, die Schirmherrschaft  dieses Jubiläums zu übernehmen und der Geburtstagsfeier beizuwohnen.</span></p> <p> <span style="font-size: small;">&nbsp;</span></p> <p><span style="font-size: small;">Auszüge aus dem Grußwort:</span></p> <p> <span style="font-size: small;">&nbsp;</span></p> <p><span style="font-size: small;">Ich  gratuliere den haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten der AIDS-Hlfe  Leipzig von ganzem Herzen zu ihrem 20-jährigen Bestehen. Seit Anfang an  habe ich, damals noch als Vorsitzende des Ausschusses Soziales und  Gesundheit, die Entwicklung des Vereins mitverfolgt und mich über ihr  weitreichendes Engagement informiert. Und ich möchte Ihnen versichern,  dass ich voller Hochachtung über die Leistungen der AIDS-Hilfe Leipzig  bin. Sie arbeiten auf so vielen Gebieten der HIV/AIDS-Prävention und der  Betreuung Betroffener, dass es mir schwer fällt, nur Einiges  herauszuheben. Neben den täglichen Beratungs-, Aufklärungs- und  Betreuungsleistungen der hauptamtlichen psychosozialen Beratungsstelle  empfinde ich als besonders erwähnenswert z. B. die „Multis“ – eine seit  1995 aktive Präventionsgruppe von Jugendlichen für Jugendliche oder auch  die „PoppPiraten“, die eine zielgruppenspezifische Präventionsarbeit  leisten. Gerade in diesem Bereich sind kontinuierliche, ansprechende  Aktionen wirklich notwendig. Dies gelingt auch durch das Theater „HEU“&nbsp; ganz eindrucksvoll. Erwähnen möchte ich natürliche auch die Projekte, die sich an die direkt Betroffenen richten wie z.&nbsp; B.  die Positiven-Selbsthilfegruppen und die Angehörigengruppe. Aber auch  das Projekt „Afro-Leben+Leipzig“, eine durch Sozialarbeiter der  AIDS-Hilfe Leipzig angeleitete Selbsthilfegruppe für HIV-positive  Flüchtlinge und Migranten mit afrikanischer Herkunft leistete über viele  Jahre hervorragende Arbeit. Besonders herausstreichen möchte ich auch  das gute Miteinander der haupt- und ehrenamtlichen Mitstreiter. Nur  durch die hohe Professionalität und das unermüdliche Engagement beider  Seiten waren die Erfolge der letzten Jahre möglich. Dass die  herausragenden Leistungen der Leipziger AIDS-Hilfe staatlicherseits  anerkannt werden, zeigt auch die Verleihung der AIDS-Ehrenmedaille durch  die damalige Sozialministerin Helma Orosz am 05.02.2007. Für Ihre  weiteren Aktivitäten zum Wohle unserer Gesellschaft wünsche ich Ihnen  viel Kraft und Durchhaltevermögen.</span></p> <p> <span style="font-size: small;">&nbsp;</span></p> <p><span style="font-size: small;">Christine Clauß MdL</span></p> <p><span style="font-size: small;">Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz </span></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/id-20-jahre-aids-hilfe-leipzig</link>
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:53:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lichterball 2010</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: small;"><span><span style="font-size: small;">Am  19. März 2010 hatte der "Wege e.V." Leipzig zu seinem zweiten  "Lichterball" geladen und viele Gäste aus Politik und Wirtschaft waren  gekommen. Die Veranstalter unter der Leitung von Vereinsvorsitzenden  Monika Schöpe werben damit für die Unterstützung von Familien mit  phsysisch kranken Angehörigen.&nbsp;"Licht und Wärme für die Seele" war daher  auch das Motto des Abends, der mit der Übergabe eines Lichtes an jeden  Gast berührend eröffnet wurde. Auch Christine Clauß zählt seit der  Gründung des Vereins zu dessen Unterstützern und ließ es sich nicht  nehmen, auch an diesem Abend wieder dabei zu sein.</span></span></span></span></span></span></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/lichterball-2010</link>
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:50:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/lichterball-2010</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Sächsische Ehrenamtskarte</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: small;"><span><span style="font-size: small;">Herausragende  Leistungen im Ehrenamt erfahren im Freistaat Sachsen besondere  Anerkennung: Mit der Ausreichung einer "Ehrenamtskarte" können Inhaber  zukünftig Vergünstigungen erhalten. Voraussetzungen, Beantragung,  Kooperationspartner </span></span></span></span></span></span></p> <p><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: small;"><span><span style="font-size: small;"><a href="http://www.ehrenamt.sachsen.de/">Weitere Informationen</a></span></span></span></span></span></span></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/die-saechsische-ehrenamtskarte</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:50:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/news/view/items/die-saechsische-ehrenamtskarte</guid>
    </item>
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