<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Themen</title>
    <description>Alle Nachrichten der Rubrik &quot;Themen&quot; von Christine Clauß.</description>
    <link>http://www.christine-clauss.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:11:29 +0200</pubDate>
    <generator>Contao Open Source CMS</generator>
    <atom:link href="http://www.christine-clauss.de/themen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Sachsen zahlt bei künstlicher Befruchtung zu</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf der Grundlage einer Initiative der CDU-Fraktion im Sächsischen  Landtag wird der Freistaat als einziges deutsches Bundesland die  kostenintensive Behandlung finanziell unterstützen. Es ist uns ein  Bedürfnis, den betroffenen Paaren bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches  behilflich zu sein. 800 bzw. 900 Euro werden beim zweiten und dritten  Versuch fließen. Auch an einem vierten Versuch wird sich der Freistaat  mit je 1.600 bzw. 1.800 Euro je nach Art der Behandlung beteiligen, wenn  die Kassen schon gar nichts mehr bezahlen. Informationen finden Sie  unter: <a href="http://christine-clauss.de/www.familienfreundliches.sachsen.de" onclick="window.open(this.href); return false;">www.familienfreundliches.sachsen.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/sachsen-zahlt-bei-kuenstlicher-befruchtung-zu</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:27:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/sachsen-zahlt-bei-kuenstlicher-befruchtung-zu</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Arbeitsleben einer Abgeordneten des Landtages</title>
      <description><![CDATA[<p>Abgeordnete, was tun die überhaubt?</p> <p>Der Abgeordnete hat als  Mitglied des Landtags (MdL) im Plenum, in den Ausschüssen, in den  Fraktionen und deren Arbeitskreisen vielfältige Aufgaben zu erfüllen.  Hinzu kommen Verpflichtungen im öffentlichen Leben und im eigenen  Wahlkreis. Hier ist Sie als Abgeordnete Ansprechpartnerin für die  Bevölkerung.<br /> Und so kommt es, dass Abgeordnete meist Menschen mit sehr, sehr wenig Zeit sind. </p> <p>Ein Monat besteht grundsätzlich aus Ausschusswoche, Wahlkreiswoche,  Plenarwoche und Fraktionswoche. Deshalb ist man als Abgeordneter auch  sehr viel unterwegs. Man pendelt ständig zwischen seinem  Heimatwahlkreis, also Leipzig, und dem Sitz des Sächsischen Landtages in  Dresden. </p> <p>  <strong>Ausschusswoche</strong> <br /><br />  Der  Petitionsausschuss ist der zuständige Ausschuss für die Bearbeitung von  an die Volksvertretung gerichteten Bitten und Beschwerden (Petitionen).  Wenn sich also Bürger in schriftlicher Form über Ämter und Behörden im  Freistaat beschweren, dann wird das im Petitionsausschuss behandelt, der  dienstags tagt. Außerdem ist ein Abgeordneter Mitglied im Ausschuss für  Soziales, Gesundheit, Familie, Frauen und Jugend, der sich jeweils  mittwochs trifft. Darüber hinaus finden gelegentlich gemeinsame  Sitzungen mit anderen Ausschüssen statt. In den Fachausschüssen, in den  die Vertreter aller Fraktionen sitzen, werden Anträge behandelt und  Anhörungen durchgeführt. Hier findet die eigentliche parlamentarische  Arbeit des Landtages statt.  </p> <p>  <strong>Wahlkreiswoche</strong> <br /><br /> Für Termine im Wahlkreis reserviert, wobei Termine im Wahlkreis natürlich auch in den anderen Wochen wahrgenommen werden. <br />  In den Wochen im Heimatwahlkreis trifft man sich beispielsweise mit  Vertretern der kommunalen Ebene, also z.B. mit dem Vorsitzenden der  CDU-Stadtratsfraktion in Leipzig, um Informationen auszutauschen, Ziele  festzulegen oder das gemeinsame politische Handeln zu koordinieren.  Einen regelmäßigen Informationsaustausch gibt es nicht nur mit Amts- und  Mandatsträgern, sondern auch mit Bürgern, Geschäftsleuten und Vereinen  aus meiner Stadt und darüber hinaus. Zu meinen Bürgersprechstunden  kommen Menschen, die meine Unterstützung bei konkreten Problemen suchen,  die einfach mal Mut machen oder Danke sagen. Die Themen bei den  Sprechstunden reichen im wahrsten Sinne des Wortes von A bis Z. Da gibt  es Bürger, die konkrete Fragen zu meinem Arbeitsfeld Sozialpolitik  haben, andere kommen zu mir, um ihre Meinung zur aktuellen Politik kund  zu tun, wieder andere suchen Hilfe oder Beratung.  </p> <p>  <strong>Plenarwoche</strong> <br /><br /> Das Plenum ist die Vollversammlung aller Abgeordneten und tagt im Plenarsaal des Sächsischen Landtags. <br />  Diese Sitzungswochen finden von Mittwoch bis Freitag statt und beginnen  normalerweise um 10 Uhr. Bereits um 9 Uhr treffen sich alle  Abgeordneten der CDU-Fraktion zur Fraktionssitzung. Dort werden die  wichtigsten Informationen für die bevorstehende Sitzung des Parlaments  beraten. Eine Plenarsitzung hat kein offizielles Ende. Erst wenn die  Tagesordnung abgearbeitet ist, wird die Sitzung geschlossen. Das kann  dann manchmal bis in die Nacht dauern.  </p> <p>  <strong>Fraktionswoche</strong> <br /><br />  Die Meinungsbildung für die Fraktion bzw. die Vor- und Nachbereitung  von Ausschusssitzungen findet in den Arbeitskreisen der CDU-Fraktion  statt. Analog zu den beiden Ausschusses, Sozialausschuss und  Petitionsausschuss, hat die Fraktion Arbeitskreise eingerichtet – den  Arbeitskreis VII „Soziales, Gesundheit, Familie, Frauen, Senioren und  Jugend“ und die Arbeitsgruppe für den Petitionsausschuss.  </p> <p>   Zu den Terminen für Plenarsitzungen, Fraktionssitzungen,  Ausschusssitzungen und Arbeitskreistreffen kommen noch ungezählte  weitere Termine für die Parteiarbeit (Landesvorstand /  Landesfachausschuss / Kreisvorstand) hinzu, für die Arbeit in Beiräten  und Aufsichträten, für das Engagement in mehreren Fördervereinen, für  Tagungen, Einladungen usw..   </p> <p>  <strong>Was bewegen?</strong> <br /><br />  Das meiste, was ich bewegen kann, läuft über viele Gespräche und  Schriftwechsel. Als Abgeordnete aus der Großstadt Leipzig kann man kaum  mit direkten Projekten glänzen, wie das beispielsweise in einem  Landkreis möglich wäre, wo eine Umgehungstraße oder eine neue Turnhalle  manchmal direkt mir einem Abgeordneten verbunden werden.  </p> <p>   Vieles, was ich bewegen kann, eignet sich auch gar nicht dafür, in der  Öffentlichkeit darüber zu sprechen. Zum einen, weil es sich um Hilfen im  sozialen Bereich handelt, die Privatpersonen betreffen. Zum anderen,  weil Stillschweigen geboten ist. Und dann gibt es da noch Fälle, wie zum  Beispiel der Verein für Jugendarbeit, der an mich herantritt mit der  Bitte, einen Sponsor für ein Notebook zu finden.  </p> <p> In der Politik  ist es wie überall: Nichts fällt vom Himmel, alles muss hart erarbeitet  werden. Politik in der Demokratie heißt, man muss für alles, was man  durchsetzen will, eine Mehrheit finden. Wenn jemand in Ihrer Klasse  etwas bewegen will, dann muss er Unterstützung organisieren, denn wenn  nur er allein etwas gut findet, aber alle anderen gegen sich hat, wird  er sich kaum durchsetzen. Und genau so funktioniert Politik. </p> <p>   Politik heißt aber auch: Diplomatie! Wer mit der Tür ins Haus fällt oder  alles gleich besser weiß, wird selten weit kommen oder sich dann lange  halten. Das liegt unter anderem an den Mischkompetenzen in Deutschland,  die für viele Probleme verantwortlich sind. Das heißt, für die Aufgaben  der Politik ist nicht allein die Stadt oder das Land oder der Bund  zuständig, sondern alle drei zugleich. Deutlich wird das zum Beispiel an  großen Baustellen, wo dann auf den Schautafeln steht „Dieses Projekt  wird gefördert zu 4% von der Stadt Leipzig, zu 20% vom Freistaat  Sachsen, zu 36% von der Bundesrepublik Deutschland und zu 40% von der  Europäischen Union.“ Das macht Politik so schwierig und deshalb dauern  Entscheidungen manchmal länger, weil alle Beteiligten ihre Interessen  vorlegen und sich einigen müssen.  </p> <p>   In jedem Lehrbuch steht  etwas über die Gewaltenteilung in der Demokratie. Horizontal gesehen  sind das die Rechtsprechung, die gesetzgebende und die ausführende  Gewalt. Und das gibt es auf allen Ebenen: Stadt, also Leipzig, Land, der  Freistaat Sachsen, und Bundesrepublik Deutschland – das ist die  vertikale Form der Gewaltenteilung. Darüber kommt noch die europäische  Ebene, deren Bedeutung ständig zunimmt: 60 Prozent aller Gesetze in  Deutschland müssen europäisches Recht umsetzen oder berücksichtigen.  </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/aus-dem-arbeitsleben-einer-abgeordneten-des-landtages</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:27:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/aus-dem-arbeitsleben-einer-abgeordneten-des-landtages</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt „KOMM in den Sportverein“</title>
      <description><![CDATA[<p> Bewegungsarmut, insbesondere unserer Kinder, hat zum Teil  gravierende Folgen: Übergewicht, Krankheiten, mangelnde soziale Kontakte  u. a. m. Zum einen liegt es daran, dass die junge Generation mehr  Freizeit vor Fernsehern oder Computern verbringt, zum anderen kostet  gemeinschaftlicher Sport in Vereinen Geld. Gemeinsam mit dem  Landessportbund hat der Freistaat Sachsen nun ein Projekt auf den Weg  gebracht, das zumindest Anreize dafür schafft, einem Sportverein  beizutreten. In den Genuss eines Gutscheines über 30 € kommen ab März  2009 alle Schüler der dritten Klassen. </p> <h3>Informationen </h3> <ul> <li>Allgemeines:<br /> Es handelt sich  um ein von der Sächsischen Staatsregierung initiiertes Projekt, das  gemeinsam mit dem Landessportbund und den sächsischen Sportvereinen  durchgeführt wird. <br /> Die Koordinierung des Projekts (insbes.  Information der Vereine, Bestellung und Verteilung der Starterpakete,  Öffentlichkeitsarbeit, Abrechnung der Gutscheine) erfolgt durch den  Landessportbund Sachsen. Über die Umsetzung des Projekts wurde am  11.11.2008 ein Zuwendungsvertrag mit einem Volumen von bis zu 3,6 Mio.  EUR abgeschlossen. </li> <li>Ziel:<br /> Ziel des Projekts ist die  langfristige Bindung von Kindern an Sportvereine, um die körperliche und  gesundheitliche Entwicklung zu fördern und soziale Kompetenzen  herauszubilden. <br /> Mit Hilfe von Gutscheinen, die für die Dauer von  zwei Schulhalbjahren eine Vereinsmitgliedschaft zu reduzierten Beiträgen  ermöglichen, wird der Eintritt in einen Sportverein erleichtert. Ein  attraktives Vereinsangebot vorausgesetzt, sollen die Schüler und deren  Eltern den Wert einer Mitgliedschaft erkennen und bereit sein, den  Vereinsbeitrag nach Ablauf des Jahres in voller Höhe zu übernehmen. </li> <li>Zielgruppe:<br />  Am Projekt können sich alle sächsischen Schülerinnen und Schüler  beteiligen, die sich in den Schuljahren 2008/2009 bzw. 2009/2010 in  Klassenstufe drei befinden. Pro Jahrgang sind dies etwa 33.000 Schüler,  in den beiden Schuljahren, für die das Projekt angelegt ist, also 66.000  Schüler.<br /> Mit der Festlegung auf die Klassenstufe drei waren folgende Überlegungen verbunden:  <ul> <li>Der  im Grundschulalter vorhandenen, natürlichen Bewegungsfreude soll nicht  nur Raum gegeben, sie soll auch optimal für die körperliche und  gesundheitliche Entwicklung genutzt werden.</li> <li>In diesem Alter bilden sich soziale Verhaltensmuster heraus, die das "Hineinwachsen" in den Sportverein erleichtern.</li> </ul> Mit einer Ausweitung des Projektes auf weitere Klassenstufen wären die  Sportvereine überfordert gewesen. Die Anzahl der ehrenamtlich tätigen  Übungsleiter setzt hier  ebenso Grenzen wie die vorhandenen  Sportstättenkapazitäten. <br /> Zudem besitzt das Projekt Pilotcharakter,  vor der Entscheidung über die Bereitstellung weiterer Haushaltsmittel  sind die Erfahrungen mit einem begrenzten Adressatenkreis abzuwarten. </li> <li>Verfahren, Konditionen, Inhalt des "Starterpaketes":<br /> Mit Schulleiterbrief des Staatssekretärs vom 12.12.2008 wurden alle staatlichen und freien <strong>Grund- und Förderschulen</strong> (mit Primarstufe) über das Projekt informiert.<br />  Die Schüler erhalten in der letzen Schulwoche vor den Winterferien  (01.-06.02.) ein sog. "Starterpaket" mit insgesamt zwei Gutscheinen (1x  im Starterpaket, 1 x zu Beginn der vierten Klasse) im Wert von je 30 EUR  und einem mit den Logos der Aktion bedrucktem T-Shirt. Ein beigefügter  Elternbrief beschreibt Anliegen der Aktion und Verfahren.<br /> Die  Gutscheine können von allen Sportvereinen entgegen genommen werden. Die  Mitgliedschaft ist im Laufe des Monats März aufzunehmen, im Gegenzug  mindert der Sportverein den Mitgliedsbeitrag für das Schulhalbjahr (bis  einschließlich August) um 30 EUR. In vielen Fällen wird dies einer  kostenfreien Mitgliedschaft gleichkommen, denn der durchschnittliche  Monatsbeitrag für diese Altersgruppe liegt bei knapp 5 EUR.<br /> Der  zweite Gutschein ermöglicht die Verlängerung der Mitgliedschaft beim  selben Verein oder den "Test" eines anderen Vereinsangebotes, hierfür  muss die Mitgliedschaft im Laufe des Monats September aufgenommen  werden.<br /> Um eine Ungleichbehandlung zu vermeiden, können die  Gutscheine auch von Kindern eingelöst werden, die bereits Mitglied in  einem Verein sind. </li> <li>Einbeziehung der Sportvereine:<br /> Etwa  2.600 sächsische Sportvereine (mit mehr als zehn Mitgliedern unter 18  Jahre) wurden Anfang Dezember 2008 mit einem vom Landessportbund  versandten Vereinsbrief über das Projekt informiert. Sie waren  angehalten, ihre Sportangebote für Kinder und Jugendliche bis zum  10.12.2008 an den Landessportbund zurückzumelden.<br /> Die gewährten  Beitragsminderungen werden den Sportvereinen vom Landessportbund Sachsen  erstattet. Hierfür ist zum Ende des jeweiligen Schulhalbjahres ein  Abrechnungsformular einzureichen. </li> <li>Information über Vereinsangebote:<br />  Bis Mitte Januar 2009 wird der Landessportbund eine Internetplattform  einrichten, auf der Eltern neben wichtigen Informationen zum Projekt  auch die Sportangebote in ihrer Umgebung einsehen können (<a href="http://www.komm-in-den-verein.de/">www.komm-in-den-verein.de</a>). </li> <li>Finanzierung:<br />  Für das Projekt stellt das Sächsische Staatsministerium für Kultus  Mittel im Doppelhaushalt 2009/2010 bis zu einer Höhe von 3,6 Mio. EUR  zur Verfügung.  </li> <li>Start des Projektes:<br />  <ul> <li>Vorstellung auf der Pressekonferenz am 12.01.2009.</li> <li>Auslieferung der Starterpakete an die Grundschulen ab dem 26.01.2009.</li> <li>Offizieller  Startschuss durch Herrn Staatsminister im Rahmen eines Schulbesuchs im  Zeitraum 02.-06.02.2009 (Übergabe von Starterpaketen).</li> </ul> </li> </ul>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/projekt-komm-in-den-sportverein</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:26:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/projekt-komm-in-den-sportverein</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen – ein starkes Familienland</title>
      <description><![CDATA[<p>Christine Clauß: „Es wird höchste Zeit, dass Kindern, Müttern, Vätern und Großeltern der rote Teppich ausgerollt wird.“  </p> <p>  Familien sind die tragenden Netze unserer Gesellschaft. Eltern schenken  Kindern das Leben, sie erziehen und bilden sie. Familien investieren in  unsere Gesellschaft, täglich und oft rund um die Uhr. </p> <p>Sie geben Werte und Traditionen weiter und stabilisieren damit unser  Sozialgefüge in die Zukunft hinein. Deshalb stehen Familien im Zentrum  sächsischer Sozialpolitik. Unser Freistaat unterstützt junge Paare bei  Kinderwunschbehandlungen, fördert junge Familien, zahlt Müttern und  Vätern ein Landeserziehungsgeld und entlastet Familien bei der  Kindertagesbetreuung. Wir wollen Eltern die Vereinbarkeit mit ihrem  Beruf ermöglichen und Sachsens Kinder von Anfang an sehr gute  Bildungschancen geben. Deshalb ist auch seit diesem Jahr das letzte  Kindergartenjahr für alle Eltern beitragsfrei. Ein dichtes Netz von  Beratungsstellen und konkrete Angebote für Familienbildung stehen mit  Rat und Tat kostenlos zur Verfügung. Das Zusammenleben und die Begegnung  über alle Generationen hinweg halte ich für ein wichtiges Element im  Netzwerk unserer Gesellschaft. Begegnung und Lebensmöglichkeiten für  Generationen – wirklich gelingen kann das erst, wenn Familien und Kinder  spüren, dass sie willkommen sind, wenn man ihnen mit Verständnis und  Achtung entgegentritt. Dafür setze ich mich ein – machen Sie mit! </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/sachsen-ein-starkes-familienland</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:25:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/sachsen-ein-starkes-familienland</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Förderung des Ehrenamtes und Stärkung der Freiwilligen Feuerwehren</title>
      <description><![CDATA[<p> Die Freiwilligen Feuerwehren sind in vielen Gemeinden das Rückgrat  des Ehrenamtes und der Bürgergesellschaft, ihre Arbeit in den Städten  und Gemeinden unverzichtbar.  </p> <p> In den kommenden Jahren wird  jedoch auch an den Freiwilligen Feuerwehren die demografische  Entwicklung nicht spurlos vorbeigehen. </p> <p>Es ist daher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages ein wichtiges  Anliegen, das große Engagement der Frauen und Männer der Freiwilligen  Feuerwehren im Freistaat Sachsen zu würdigen und einen Ausblick zu  geben, wie sie dieses Ehrenamt weiter unterstützen will.  </p> <p> Wir  werden dafür die notwendigen Investitionen in den Brandschutz  sicherstellen, dass die Feuerwehren modern ausgestattet, gut ausgebildet  und vor allem auch personell handlungsfähig bleiben.  </p> <ul> <li>Die  CDU-Fraktion unterstützt eine Initiative zur Prüfung der Einführung  einer Feuerwehrrente und damit zur Anerkennung jahrelanger Leistung im  Ehrenamt.</li> <li>Wir begrüßen und unterstützen die  Bundesratsinitiative für einen Dienstführerschein für Fahrzeuge bis 7,5  t, der dann nach einer gewissen Zeit in einen allgemeinen Führerschein  der Klasse C1 umgeschrieben werden kann. Wir stehen auch für die  Erweiterung des allgemeinen Führerscheins zum Führen von  Einsatzfahrzeugen bis 4,25 t mit der Klasse B ohne Prüfung.</li> <li>Die  Feuerwehren wünschen, auch Übungsfahrten mit Sondersignal  durchzuführen, um Fahrten für den Notfall zu trainieren. Dem steht die  CDU-Fraktion offen gegenüber. Eine entsprechende Allgemeinverfügung für  Feuerwehr und Katastrophenschutz wurde bereits erarbeitet. Demnach soll  es nur noch eine Anzeigepflicht von Übungsfahrten bei der  Aufsichtsbehörde geben und ein Übungsleiter benannt werden. </li> <li>Ihre  Anregungen aufnehmend, haben wir für die gelben Heckwarnleuchten  geworben. Es gibt eine Bundesratsinitiative Sachsens zur Ergänzung von §  52 der Straßenverkehrszulassungsordnung, dem die Länder im Vorfeld  bereits eine überwiegende Unterstützung zugesagt haben. Die Sicherheit  der Feuerwehrleute und Sanitäter würde etwa bei der Bergung von  Unfallopfern auf der Straße erheblich erhöht. </li> <li>Die  CDU-Fraktion wird weiter an der Einbindung von Vorschulkindern und  Grundschülern in die Brandschutzerziehung arbeiten. Ich begrüße das  außerordentliche Engagement der Schulleiter, die mit den örtlichen  Feuerwehren zusammenwirken und diese in die Brandschutzübung  einbeziehen. Damit können unsere Kinder praktische Erfahrungen sammeln.  Ich kann auch nur ermutigen, die Initiativen der Landes- und  Kreisjugendfeuerwehrtage beizubehalten. Die Maskottchen „Fredy Flink und  Löschi“ kommen gerade bei unseren Kindern gut an. Sie erfahren unsere  volle Unterstützung, wenn es um die Beibehaltung dieser Kampagnen geht.</li> </ul> <p>  Wir haben umfassend über eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von  Rauchmeldern in private Wohnräume diskutiert. Die CDU-Fraktion  unterstützt den Einbau auch in privaten Wohnungen, lehnt eine  gesetzliche Verpflichtung die alle Bürger zum Einbau der Rauchwarnmelder  verpflichten und einer behördlichen Kontrolle aussetzen würde, jedoch  ab. Funktionierende Rauchmelder sind geeignet, Leben zu schützen und in  Gefahrensituationen Leben zu retten. In öffentlichen Gebäuden besteht  die Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern. Wir plädieren für eine  Freiwilligkeit und eine Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger über die  Funktion von Rauchmeldern zum Schutz vor Bränden und Rauchentwicklungen  und damit für Gefahren für Leib und Leben, insbesondere in den  Nachtstunden. Dadurch steigen Akzeptanz und Verantwortung zum Einbau,  aber auch zur Wartung dieser Anlagen. Das Sächsische Staatsministerium  des Innern hat eine Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ ins Leben  gerufen, die ich sehr begrüße. Sie setzt auf Freiwilligkeit. Die Flyer  informieren über Funktion und Installation. Sicherlich werden Sie als  Ansprechpartner vor Ort viele Anfragen erreichen. Für diese  Unterstützung bin ich sehr dankbar. </p> <p> Ich möchte an dieser  Stelle stellvertretend für meine Kolleginnen und Kollegen der  CDU-Fraktion deutlich sagen, dass wir jede Möglichkeit der Kommunikation  und Zusammenarbeit mit den Feuerwehren auch künftig nutzen und im  ständigen Kontakt bleiben werden. Wir stehen als verlässlicher  Ansprechpartner zur Verfügung und sind auch sehr daran interessiert,  Ihre Anregungen und Hinweise aufzunehmen. Ich kann Sie nur ermutigen,  mir gegenüber Probleme offen zu benennen. Die Feuerwehren haben in den  vergangenen Jahren viel erreicht. Ihr Ruf in der Bevölkerung ist zu  Recht hervorragend. Mein besonderer Dank gilt Ihren Ehepartnern und  Familien, die Ihnen verständnisvoll die Zeit für dieses unverzichtbare  Engagement in unserer Gesellschaft einräumen. Gerade mit Blick auf Ihre  Familien wünsche ich mir, dass die Kameradinnen und Kameraden immer  gesund aus dem Einsatz heimkehren. Für Ihre weitere Arbeit wünsche Ihnen  alles Gute, Erfolg und Gottes Segen. </p>]]></description>
      <link>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/foerderung-des-ehrenamtes-und-staerkung-der-freiwilligen-feuerwehren</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:15:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.christine-clauss.de/aktuelles/themen/view/items/foerderung-des-ehrenamtes-und-staerkung-der-freiwilligen-feuerwehren</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
